16 Mart 2016 Çarşamba

Der Betrug Des Discovery Channel Mit "Mitochondrien Eva"

Der Betrug Des Discovery Channel Mit "Mitochondrien Eva"

kaplanlar
Der Discovery Channel sendete kürzlich eine Dokumentation unter dem Titel The Real Eve (Die wahre Eva), in der Phantasieszenarien über die Ausbreitung des heutigen Menschen in der Welt vorgestellt wurden, der angeblich durch Evolutionsmechanismen in Afrika aufgetaucht sein soll.
Wissenschaftliche Entdeckungen zeigen jedoch, dass die Evolution des Menschen nichts als pure Phantasie ist und dass alle Behauptungen des Discovery Channel unbegründet sind. Dieser Artikel wird die wissenschaftlichen Fehler des Senders aufzeigen.
Der Film beginnt mit der "Feststellung", alle heute lebenden Menschenrassen stammten von einer einzigen Frau ab, die vor über 130000 Jahren in Afrika gelebt hat, und diese Frau sei der erste Representant von Homo sapiens gewesen, der sich angeblich durch einen Evolutionsprozess entwickelt habe. Die Behauptungen über diese Frau basieren auf Analysen von mitochondrialer DNS, daher wurde dieses mysteriöse Frauenwesen als "Mitochondrien Eva" bekannt.
Es wird suggeriert, diese Menschen hätten den Kontinent verlassen, vielleicht um neue Nahrungsquellen zu finden, und hätten vor etwa 80000 Jahren begonnen, sich über die ganze Welt auszubreiten. Es werden die wahrscheinlichen Routen einer kleinen Gruppe von Menschen in primitiver Kleidung beschrieben und auch Ereignisse, die auf ihrer Reise stattgefunden haben könnten. Auch Klimaveränderungen, die Beziehungen zwischen Neandertalern und dem heutigen Menschen und eine Reihe von Fossilienfunden werden behandelt. Die darwinistische Botschaft ist, jeder heute lebende Mensch sei das Ergebnis von Evolution, und die Spuren dieser sogenannten Evolution könnten in unseren Genen gefunden werden.
Doch die "genetischen Fakten", die diese Behauptungen bestätigen sollen, sind in Wahrheit überhaupt keine objektiven wissenschaftlichen Fakten, sondern Interpretationen im Licht evolutionistischer vorgefasster Meinungen. Sie haben keinerlei reale Basis.
Das beste Beispiel dafür ist das Konzept der "mitochondrialen DNS" (mtDNS), das als Sprungbrett für die weiteren evolutionistischen Behauptungen des Films dient. Mitochondriale DNS Analysen werden wieder und wieder als Beweis angeführt. Die Behauptungen, Homo sapiens sei vor über 130,000 Jahren in Afrika aufgetaucht und die ersten Amerikaner hätten ihren Kontinent vor etwa 20000 Jahren besiedelt und die Spekulationen über Wanderrouten der Afrika verlassenden Menschen, all das basiert auf Analysen der mtDNA.
Tatsache aber ist, dass sich die auf mitochondrialer DNA beruhenden Altersbestimmungen vor kurzem als wissenschaftlich nicht haltbar erwiesen haben!
biological methods
Palaeontologische Methoden, die vom Fossilienbestand ausgehen und biologische Methoden die auf DNS- und Y-Chromosomen-Analysen basieren, ergeben extrem widersprüchliche Resultate bei den Daten des Szenarios vom Ursprung des Menschen. Das ist auch kein Wunder, denn weder auf der Ebene der Anatomie, noch auf Molekular-Ebene ist irgendein Organismus der “Vorfahr” eines anderen.
Bis vor sehr kurzer Zeit war man der Ansicht, mtDNA werde nur durch die Mutter weitergegeben, woraus man ableitete, man könne weibliche mtDNA über die Generationen zurück verfolgen. Evolutionistische Biologen benutzten des öfteren mtDNA Analysen als Grundlage für Spekulationen über den Ursprung des Lebens. Doch aufgrund ihres dogmatischen Glaubens an die Evolution interpretierten sie die mtDNA einseitig und mit dem Vorurteil, die Unterschiede zwischen den verschiedenen untersuchten mtDNA Proben seien durch Mutation entstanden.
Doch eine Erkenntnis, die erst im vergangenen Jahr gewonnen wurde, hat die Vertrauenswürdigkeit dieser Analysen fundamental erschüttert. Ein Artikel im New Scientist mit dem Titel "Mitochondria can be inherited from both parents" (Mitochondrien können von beiden Elternteilen ererbt werden) beschrieb, dass 90% der Mitochondrien eines dänischen Patienten väterlicherseits erebt worden waren. Damit wurde klar, dass die Ergebnisse all der mtDNA Forschungen, die betrieben worden waren, um imaginäre evolutionistische Szenarien zu stützen, hinfällig waren. New Scientist gestand diese Tatsache in folgenden Worten ein:
Evolutionistische Biologen datieren die Divergenzen der Arten anhand der Unterschiede in den Nucleotid Sequenzen der mitochondrialen DNS. Selbst wenn die väterliche DNS nur äusserst selten vererbt wird, könnte dies viele ihrer Erkenntnisse entwerten. 1
Die These der vom Discovery Channel vorgestellten "Mitochondrien Eva" ist infolgedessen durch diese Entdeckung völlig wertlos. Evolutionistische Quellen wie der Discovery Channel interpretieren die genetischen Unterschiede der Völker der Welt im Licht ihrer eigenen Vorurteile, um ihre eigenen Theorien zu untermauern. Das macht die auf genetischen Analysen basierenden evolutionistischen Behauptungen wertlos.
Eine andere wissenschaftliche Methode, auf die von Evolutionisten gerne verwiesen wird, wenn sie ihre "... aus Afrika" Theorie vorbringen, ist die Y-Chromosomen Analyse. Das Y-Chromosom kann nur durch den Vater vererbt werden. Wenn man Y-Chromosomen- und mtDNSA Analysen vergleicht, wird die Inkonsistenz der Behauptungen der Evolutionisten noch deutlicher. Ausserdem sträuben sich sehr viele Paläontologen, auf genetischen Analysen basierende Chronologien anzuerkennen. Die paläontologische Beweislage ist völlig unvereinbar mit mtDNS- und Y-Chromosomen-Analysen.
Der Wissenschaftler Spencer Wells, der die Unterschiede zwischen den verschiedenen Menschenrassen anhand von Y-Chromosomen-Analysen studierte, meint, alle Menschen stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab, der vor über 60000 Jahren in Afrika lebte. Paläontologen, die ihre Zahlen aus dem Fossilienbestand ableiten, behaupten, der Vorfahr habe schon über 40000 Jahre früher gelebt. Es gibt also einen enormen Unterschied zwischen den Daten, die die Gen-Analyse liefert und denen des Fossilienbestands. Alison Brooks, Paläontologin an der George Washington Universität, sagt, "Die Daten passen nicht sehr gut in die Reihenfolge und die Geographie der Wanderungsmuster, die der Fossielienbestand offenlegt." 2 Der Unterschied zwischen Y-Chromosomen- und mtDNS-Analysen ist sogar noch grösser. Letztere verlegen den Vorfahren noch um weitere 90000 Jahre zurück, also 150000 Jahre vor unserer Zeit.
evolution
Evolutionisen können sich nicht einmal auf die grundlegendsten Bereiche ihrer Theorie einigen, wann und wo die ersten Menschen erschienen und wie sie sich auf der Welt ausbreiteten.
Milford Wolpoff
Die "Aus Afrika" Theorie (oben links) meint, dass die ersten Menschen in Afrika erschienen und sich von dort aus auf der ganzen Welt verbreiteten. Im Gegensatz behaupten einige Forscher wie Milford Wolpoff, dass sich Menschen nicht nur in Afrika, sondern gleichzeitig in Afrika, Europa, und Asien (unten links) entwickelten. Diese widersprechenden Thesen zeigen vor allem eines: Das der Mensch nie einen Evolutionsprozess erlebte.
Evolutionisten können sich also nicht einmal untereinander über die "… aus Afrika" Theorien einigen, die im Discovery Channel diskutiert wurden. Tatsächlich wird diese Theorie von vielen evolutionistischen Anthropologen und Paläontologen vollständig für falsch gehalten. Eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Führung von Alan Thorne und Milford Wolpoff vertritt die "Multi-Regionen Theorie" und liefern Erkenntnisse, die zeigen, dass die "Mitochondrien Eva" These aus dem Reich der Phantasie stammt. Der 68,000 Jahre alte Mungo Mensch, der in Australien von Alan Thorne entdeckt worden ist, lässt die "... aus Afrika" und natürlich die "Mitochondrien Eva" These noch fragwürdiger erscheinen.3
Der Grund für die Existenz so vieler einander widersprechender Theorien ist, dass der von ihnen angenommene Prozess der evolutionären Veränderung imaginär und unrealistisch ist. Da es keine Evolutionsprozesse gab in der Vergangenheit, erfindet jeder sein eigenes Szenarium.

Mutationen Und Die Irreführung Mit Der Molekularen Uhr

Der Discovery Channel spekuliert lang und breit darüber, wann die ersten Amerikaner ihren Kontinent erreicht haben könnten. Zunächst glaubte man, diese Wanderungswelle habe vor etwa 15000 Jahren stattgefunden. Der Sender beschreibt, wie dieser Zeirahmen aufgrund von mtDNS Analysen auf 20,000 Jahre zurück verlegt wurde. Ein Wissenschaftler berichtete, man habe einen auf Mutation beruhenden Unterschied zwischen den Menschen, die einst die Beringstrasse nach Amerika überquert haben und denen, die in Asien verblieben sind, festgestellt. Weiter spricht er von einer "molekularen Uhr", ein Ausdruck, der regelmässig von evolutionistischen Forschern in die Debatte gestreut wird: "Wenn wir annehmen, dass es einmal in 20000 Jahren eine Mutation gibt..." Doch dies ist nichts als ein evolutionistisches Luftschloss ohne wissenschaftliche Grundlage. Das gesamte Konzept der molekularen Uhr, die angeblich genetische Mutationen steuert, ist völlig unfundiert, ein Ergebnis vorgefasster Meinungen.
Befassen wir uns nun ein wenig eingehender mit diesem Konzept, das die Evolutionisten so gerne anführen, wenn sie die Fakten der Genetik verdrehen.
Die Hypothese der molekularen Uhr nimmt an, dass die Aminosäuren in den Proteinen der Lebewesen – anders ausgedrückt: die Nucleotide ihrer Gene – sich in bestimmten Zeitintervallen verändern. Die im Discovery Channel aufgestellte Behauptung, Menschen durchliefen alle 20000 Jahre eine Mutation, beruht auf dieser Hypothese. Evolutionisten untersuchen die Mitochondrien von Schimpansen und Menschen und identifizieren verschiedene Nucleotide in deren analogen DNS-Abschnitten. Unter der Voraussetzung eines gemeinsamen Vorfahren, der vor etwa 6 Millionen Jahren gelebt haben soll, dividieren Sie die 6 Millionen durch die Zahl der verschiedenen Nukleotide; auf diese Weise kommen sie zu einer Art Zeitplan der angenommenen Mutationen.
 Auch diese Behauptungen basieren auf nichts anderem als evolutionistischem Wunschdenken und haben angesichts der wissenschaftlichen Fakten keinerlei Daseinsberechtigung. (Für weitere Details hierzu siehe Der Widerlegte Darwinismus: Der Zusammenbruch der Evolutionstheorie im Licht der modernen Wissenschaft, Harun Yahya.)
Wie dieser "molekulare Wecker" aufgezogen sein soll, bleibt das Geheimnis von Hirngespinsten der Evolutionisten. Tatsächlich scheint diese "Uhr" aus diesem Grund auch nicht besonders genau zu gehen, wurde doch in einem Artikel in Science behauptet, nach der molekularen Uhr müsse "Mitochondrien Eva" vor nur 6000 Jahren gelebt haben.4
All das zeigt, dass die im Discovery Channel vorgestellte These über "Mitochondrien Eva" in Wahrheit völlig bedeutungslos ist. Die Quintessenz hieraus ist, dass Evolutionisten Genuntersuchungen unter dem Einfluss der Illusion des Darwinismus durchführen und dementsprechend genau das sehen, was sie sehen wollen.

Der Neandertal Betrug

In der Sequenz, in der das "… aus Afrika" Szenarium beschrieben wird, wird uns berichtet, wie der heutige Mensch auf die Neandertaler traf, als er Europa erreichte, und es wird eine kurze Information über die Neandertaler gegeben. Obwohl die Neandertaler inzwischen üblicherweise als Menschenrasse angesehen werden, wird er vom Discovery Channel immer noch als primitive Spezies porträtiert. Discovery Channel zeigt den Neandertaler als Urlaute ausstossendes, wildes menschenähnliches Wesen, zuweilen auch heulend wie ein Wolf.
Tatsache jedoch ist: Anatomie und Kultur des Neandertalers betreffende Entdeckungen zeigen, dass es überhaupt nichts "primitives" an ihm gab, sondern dass er einer menschlichen Rasse angehörte, die denken und sprechen konnte und über Kultur und Zivilisation verfügte wie der heutige Mensch.
Die Geschichte dieser evolutionistische Entstellung der Tatsachen reicht zurück ins 19. Jahrhundert, als das erste Neandertaler Fossil 1856 entdeckt wurde. Die verzerrende Skelettrekonstruktion der französischen Anatomin Marcelline Boule führte dazu, dass der Neandertaler als roher, tierischer Affenmensch gesehen wurde, der gebückt durchs Unterholz strolchte und keinerlei Kultur besass. Das Wort "Neandertaler" ging sogar in die englische Sprache als Synonym für einen groben, unwissenden Menschen ein. Neuere Funde beweisen jedoch, dass dieses Bild von den Neandertalern völlig falsch ist, und die Vorstellung, es habe sich bei ihnen um "Affenmenschen" gehandelt, ist inzwischen endgültig ad acta gelegt worden.
Der Discovery Channel dient weiterhin als Plattform für darwinistische Propaganda. Sein Versuch, den Neandertaler als durch Evolution entstanden zu beschreiben, "10 mal näher am Menschen als am Schimpansen", ist ein sinnloser, aus der Luft gegriffener Vergleich.

Schlussfolgerung

Der Dokumentarfim über die "Mitochondrien Eva" des Discovery Channel ist eine gross angelegte Täuschung. Seine sogenannten Analysen haben keinerlei Beweiskraft sondern reflektieren im wesentlichen evolutionistische Vorurteile. Die vom Discovery Channel betriebene darwinistische Propaganda, die die wissenschaftlichen Fakten vollständig ignoriert, ist ad absurdum geführt. Weder der Homo sapiens sapiens - heutiger Mensch - noch der Neandertaler ist eine Art, die sich entwickelt hat. Beide sind Menschen, von Gott erschaffen, mit den überlegenen Fähigkeiten des Denkens und der Sprache.
horse
Sein ist das Reich der Himmel und der Erde. Er gibt Leben und lässt sterben. Und Er hat Macht über alle Dinge.
(Qur'an, 57: 2)
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Die Dino-Vogel Phantasien Des Discovery Channel

Die Dino-Vogel Phantasien Des Discovery Channel

dinobird fantasy
Im Januar 2003 sendete der Discovery Channel einen Dokumentarfilm über Saurier. Der grösste Teil des Films war der Lebensweise der Saurier gewidmet. Diverse Fossilien wurden präsentiert, es wurde über ihre Fressgewohnheiten spekuliert und darüber, ob es Fleischfresser waren. Anhand der Fossilienfunde, insbesondere jener, die in Asien und Amerika aufgefunden worden sind, versuchte der Film, die Wanderungsrouten nachzuzeichnen, denen die urzeitlichen Giganten gefolgt sein könnten.
Die letzten 10 Minuten des Films bestanden aus einer Einführung in das Thema der "gefiederten Saurier", auf das sich die evolutionistische Propaganda so gerne bezieht. Es wurde behauptet, man hätte an einem Fossil namens Caudipteryx Federn gefunden, und dieses Fossil repräsentiere eine Übergangsform in der sogenannten Vogelevolution.
Sinosauropteryx
Sinosauropteryx
Die Behauptungen des Discovery Channel über diese Fossilien sind unbegründet. Die Dino-Vogel Theorie, die auf nur zwei Fossilien basiert, widerspricht allen wissenschaftlichen Fakten.
Das erste der beiden beschriebenen Fossilien ist Sinosauropteryx. Als man es 1996 fand, wurde schnell behauptet, es würde Federn ähnelnde Gebilde aufweisen. Detailliertere Analysen erwiesen jedoch 1997, dass von Federn keine Rede sein konnte. Die Evolutionisten mussten daher ihre Behauptung, es habe sich um eine gefiederte Kreatur gehandelt, aufgeben.
Das zweite Fossil, das einst gefiedert gewesen sein sollte, ist Caudipteryx. Evolutionisten stimmen darin überein, dass Caudipteryx nicht fliegen konnte. Das Tier hatte kurze Arme und lange Beine, eine Anatomie, die es als Lauftier auswies. Das Hauptargument jedoch, dass gegen die These spricht, Caudipteryx könnte der Vorfahr der Vögel gewesen sein, ist – sein Alter. Caudipteryx, für Phil Currie eine Übergangsform, ist über 120 Millionen Jahre alt. Archaeopteryx, der älteste bekannte Vogel, ist jedoch 30 Millionen Jahre älter, also 150 Millionen Jahre alt. Archaeopteryx ist ein eindeutiger Beweis, dass Caudipteryx keine Übergangsform gewesen sein kann. Archaeopteryx lebte lange vor Caudipteryx und flog wie heutige Vögel.
Archaeopteryx drawing and fossil
Archaeopteryx-Zeichnung und -Fossil
Die Dino-Vogel-Theorie benutzt eine eher oberflächliche Propaganda, darum wird sie sogar von etlichen evolutionistischen Wissenschaftlern zurückgewiesen. In einem Artikel im New Scientistlegt der berühmte Ornithologe Alan Feduccia die anatomischen Unterschiede zwischen Vögeln und Dinosauriern dar und stellt fest, dass vom paläontologischen Gesichtspunkt her die Theorie schlicht ein Witz ist:
Nun, ich habe seit 25 Jahren Vogel-Schädel studiert, und ich sehe überhaupt keine Ähnlichkeiten. Ich sehe einfach keine... Der theropodische (ein bipedaler, fleischfressender Saurier) Ursprung der Vögel, wird meiner Meinung nach die größte Peinlichkeit der Paläontologie des 20. Jahrhunderts werden.1
Caudipteryx drawing and fossil
Caudipteryx -Zeichnung und -Fossil
Ein anderer Ornithologe, Larry Martin, macht folgende Anmerkung in demselben Artikel:
Um Ihnen die Wahrheit zu erzählen, wenn ich den Dinosaurier-Ursprung von Vögeln mit jenen Eigenschaften verteidigen müsste, würde ich jedes Mal sehr verlegen sein, wenn ich aufstehen und darüber sprechen müsste. 2
Vögel sind der Ursprung von Vögeln. Es steht für Dinosaurier und jedes andere Landtier außer Frage, durch allmähliche Veränderungen flugfähig geworden zu sein, ganz einfach, weil die Körper von Vögeln besonders dafür ausgelegt sind, zu fliegen. Wenn man den Vogelflügel, Federn, Lunge, und andere anatomische Strukturen untersucht, stößt man auf besondere, der Flugfähigkeit angepasste Eigenschaften, die bei keinen Landwesen gefunden werden. Die wichtigste Eigenschaft dieses Designs ist sein nicht zu vereinfachender Aufbau. Flügel, Lunge, und Federn müssen in ihrer vollkommenen Form von Anfang an vorhanden sein damit der Vogelflug möglich ist. Ein türkischer Anhänger der Evolutionstheorie, Engin Konur, sagt:
Der generelle Charakter der Augen und der Flügel ist, dass sie nur funktionieren können, wenn sie völlig entwickelt werden. Ein halb entwickeltes Auge kann nicht sehen; ein Vogel mit halb ausgebildeten Flügeln kann nicht fliegen. Wie diese Organe entstanden, ist eines der Mysterien der Natur geblieben, das erhellt werden muss.3

Schlussfolgerung

Im Licht wissenschaftlicher Erkenntnisse ist die Theorie, dass Vögel sich aus Dinosauriern entwickelt haben, wie sie von Discovery Channel behauptet wurde, ungültig. Evolutionistische Quellen wie Discovery Channel verschließen ihre Ohren gegenüber den wissenschaftlichen Tatsachen und fahren fort, diese phantastische Fiktion darzustellen, als sei sie eine wissenschaftliche Theorie. Wir fordern den Discovery Channel auf, diesen von dem berühmten Ornithologen Larry Martin als "peinlich" bezeichneten Betrug zu unterlassen, und Vögel und Dinosaurier zu betrachten als das, was sie sind – verschiedene Arten.

Irrtümer Des Discovery Channel Über Die Menschliche Intelligenz

Irrtümer Des Discovery Channel Über Die Menschliche Intelligenz

Der Dokumentarfilm, Evolution: der Urknall des Verstandes, gesendet vom Discovery Channel, zitiert mehrere Behauptungen von Darwinisten über das Thema der menschlichen Intelligenz und menschlicher Kultur. Beträchtlicher Raum wurde den Ansichten solcher in der Wolle gefärbten darwinistischen Wissenschaftler wie Steven Pinker und Richard Dawkins gewidmet. Dieses Kapitel untersucht die Ansichten dieser Darwinisten und legt deren verzerrte Denkweise dar.
evolution

Die Soziale Identität Der Menschheit Entstand Nicht Durch Mechanismen Der Evolution

Am Anfang des Dokumentarfilms wird über die Entdeckung von Schmuckstücken, Verzierungen und Ketten gesprochen, die ungefähr 50,000 Jahre alt sind. Es wird dann vorgeschlagen, dass es eine expolionsartige Entwicklung der Kultur in jener Zeit gegeben haben müsse, wofür verschiedene Schmuckstücke als "Beweise" vorgezeigt werden. Die Schmuckstücke werden den Cro Magnon Menschen zugeordnet. Discovery Channel stellt fest, die Schmuckstücke hätten einer schwangeren Cro Magnon Frau gehört und seien verwendet worden, um eine Nachricht an andere Leute zu senden. Nach der Erklärung, dass solches Benehmen ein Zeichen sozialer Identität sei, wird behauptet, dass diese Menschen soziale Beziehungen herstellten, die in der Natur zuvor unbekannt waren.
Die Behauptungen bezüglich dieses Schmucks sind nicht folgerichtig, da solcher Schmuck nicht "unentbehrlicher" Ausweis" der sozialen Identität ist. Die soziale, mittels dieses Schmucks hergestellte Identität könnte von noch früher lebenden Menschen durch andere Gegenstände, oder sogar auf ganz andere Weise ausgedrückt worden sein, nicht nur durch den Gebrauch von Gegenständen, sondern durch Gesten zum Beispiel. Es gibt keine Basis für die Idee, dass man einfach ein Schmuckstück anschauen und ableiten könnte, dass eine vorher nicht existierende soziale Identität zur Zeit der Fertigung dieser Schmuckstücke begründet worden ist.

Der Neandertaler Ist In Wahrheit Ein Mensch

Mehrere anatomische und kulturelle Eigenschaften des Neandertalers werden durch den Discovery Channel verdreht. Diese Verdrehung kann schon in der Interpretation des Wortes "Neandertaler" gesehen werden. Der Dokumentarfilm spricht vom Neandertal Menschen als "primitiven Steinzeit-Menschen". Tatsache ist, dass Neandertaler nichts dergleichen bedeutet. Der Name dieser menschlichen Rasse stammt vom Neandertal in der Nähe von Düsseldorf. Bergleute entdeckten den ersten Neandertaler 1856 beim Kohleabbau im Neandertal.
Im Dokumentarfilm wird der Neandertaler beschrieben mit einem starken Körper und einer schrägen, schmalen Stirn, worauf über seine künstlerischen Fähigkeiten spekuliert wird. Uns wird gesagt, dass er keine Höhlenzeichnungen zurückließ und es infolgedessen "keine Hinweise betreffend seines zivilisatorischen Niveaus" gebe. Der Film beschreibt den heutigen Menschen andererseits als künstlerisch begabt und kreativ.
Welcher ist Der Wahre Neandertaler?
neanderthal man
Manche Zeichnungen zeigen den Neandertaler als Familienvater, andere präsentieren ihn als ein wildes Tier oder eine Übergangsform zwischen dem Affen und dem Menschen. Doch in Wahrheit waren Neandertaler Menschen. Ihr einziger Unterschied zum heutigen Menschen ist, dass ihre Skelette robuster sind und dass ihre Schädelkapazität etwas größer ist.
Obwohl Fossil-Entdeckungen zeigen, dass Neandertaler, verglichen mit uns, keine "primitiven" Eigenschaften hatten und eine menschliche Rasse waren, verbreiten die Evolutionisten ihre Vorurteile unvermindert weiter. Der Neandertal-Mensch wird in einigen Veröffentlichungen noch immer manchmal als ein "Affen-Mensch" beschrieben. Das ist deutet auf das Ausmaß hin, in dem der Darwinismus auf Vorurteil und Propaganda und nicht auf wissenschaftlichen Entdeckungen beruht.
Was aus diesem anatomischen und künstlerischen Vergleich des heutigen Menschen und dem Neandertaler als Rückschluss gezogen werden kann, ist jedenfalls nicht eine Überlegenheit in der Entwicklung. Die Tatsache, dass Neandertaler starke Körper und schmale Stirnen hatten, reicht bei weitem nicht aus, zu zeigen, dass sie eine primitive Art waren. Aufgrund der Tatsache, dass Nordeuropäer gross sind, behaupten wir schliesslich auch nicht, dass sie roher und primitiver sind, als die kleineren Chinesen oder Pygmäen. Knochen und Skelettstruktur sind kein Kriterium, um auf Verhalten und Intelligenz zu schliessen.
Wenn andererseits anatomische Eigenschaften als solche Kriterien betrachtet werden sollen, dann müsste gemäß der Logik der Anhänger der Evolutionstheorie der Neandertaler als intelligenter betrachtet werden als der heutige Mensch, da die Anhänger der Evolutionstheorie den Grad der menschlichen Intelligenz auf die Gehirngröße stützen. Das Gehirnvolumen des Neandertalers Mannes ist um ungefähr 13% größer als das seines heutigen Kollegen.
Neanderthal flute
Eine Flöte des Neandertalers
Die Tatsache, dass keine Neandertaler-Zeichnungen auf den gegenwärtigen Tag überkommen sind, ist ebenso kein Zeichen von Primitivität. Es gibt moderne Gesellschaften, die wenig Interesse an der Kunst oder Malerei haben. Auf ihren Mangel an gegenständlicher Kunst schauend, ist alles, was man über den Neandertaler sagen kann, dass er in der gegenständlichen Kunst zurückgeblieben war. Die Neandertaler als primitive Übergangsform darzustellen, weil sie keine Bilder malten, ist nichts anderes als ein Vorurteil.
Eine aus einer Neandertaler-Siedlung in Slowenien ausgegrabene Flöte demonstriert, dass diese Menschen Musikkultur besassen. Diese Flöte ist das älteste bekannte Musikinstrument. Gefertigt aus einem Bärenknochen, ist sie imstande, dank vier in sie gebohrter Löcher Töne zu erzeugen. Es gibt keinen Zweifel, dass es nur dann möglich ist, eine Flöte herzustellen und Melodien darauf zu spielen, wenn die Fähigkeit der abstrakten Vorstellung vorhanden ist. Es gibt keinen Grund, nicht anzunehmen, dass diese Leute, die Musik erfanden und Melodien spielten, sich auch beim Tanz unterhielten.
Außerdem ist nachgewiesen worden, dass die Neandertale ihre Krankes und Verletzten behandelten und ihre Toten mit Blumen begruben. Das zeigt, dass sie soziale Wesen mit den Affekten von Liebe und Zuneigung waren. Zu behaupten, dass Neandertaler primitiv waren und auf einem niedrigeren Entwicklungsniveau als der heutige Mensch lebten, ist nichts als das eigene Vorurteil des Discovery Channel.

Das Von Steven Pinker Verborgene Dilemma Des Materialismus

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Der Discovery Channel berichtete auch kritiklos über die Irrtümer von Steven Pinker, Psychologe am Massachusetts Institute of Technology, bezüglich des Ursprungs des menschlichen Sozialverhaltens, ob sie wahr seien. Pinker behauptet:
Die tatsächliche Organisation des Verhaltens beginnt bei dem Niveau der individuellen Nervenzellen und deren Verbindungen, und wir haben Einhundert Millionen Nervenzellen mit wahrscheinlich Einhundert Trillionen Verbindungen. Es ist umwerfend, an all die verschiedenen Möglichkeiten zu denken, wie sie im Kopf eines Babys angeordnet werden. Und viel an unserer Evolution bestand nicht nur darin, immer mehr von ihnen anzusammeln, sondern auch in der besonderen "Verdrahtung", die Intelligenz befördert. 1
Wie Pinker klar macht, ist das menschliche Gehirn ist eine äusserst komplizierte Struktur. Es wird sogar als in wissenschaftlichen Zeitschriften" als das kompliziertste Ding im Universum" beschrieben. Sein Design und seine Verarbeitungs-Kapazität werden sogar von Computeringenieuren als Modell verwendet. Dr Kerry Bernstein, leitender Wissenschaftler bei IBM, sagt in einem bei www.MSNBC.com veröffentlichten Interview im Rahmen eines Berichts mit dem Titel "Computer können viel vom Gehirn lernen", dass er regelmässige jährliche Symposien in der IBM Zentrale organisiert, in denen die IBM Ingenieure von Neurologen über die Funktionen des menschlichen Gehirns unterrichtet werden. Bernstein sagt, dass die Operationen des Gehirns könnten nicht exakt imitiert werden. Es arbeite mit einer Taktfrequenz von ungefähr 12 Kilohertz - 12000 Operationen pro Sekunde - und verbrauche dabei nur einen Bruchteil der Energie eines Computers; das mache es um ein Vielfaches effizienter als den schnellsten Computer. "Der Grund liegt in den physikalischen Beschränkungen, denen jede Elektronik unterliegt. Das Gehirn dagegen hat enorme Parallel-Verarbeitungskapazitäten. Das bedeutet, ein einziges Datenbit kann an 100000 Neuronen gleichzeitig übertragen werden." sagte er. 2
Entsprechend seinem überlegenen Design funktioniert das Gehirn auch äusserst effizient. Martin S. Banken, Professor für Optometrie und Psychologie an der University of California Berkeley, sagt, "Die Effizienz des Gehirns besteht darin, dass es keine Energie vergeudet, die Informationen aufrechterhält, die es wahrscheinlich im "echten" Leben nicht brauchen wird. 3
Wie wir gesehen haben, gibt es ein phänomenales Design in Organisation und Funktion des Gehirns. Pinker und andere Darwinisten behaupten jedoch, dass diese Ordnung innerhalb des Gehirns aufgrund zufälliger Veränderungen geschah. Sie behaupten, dass Atome dieses großartige Design im Menschengehirn von allein als das Ergebnis eines langen "Entwicklungsprozesses" begründeten, auf nichts anderem als Zufall beruhend. Diese Behauptung hat keinerlei wissenschaftliches Fundament und ist eine Beleidigung der menschlichen Vernunft. Die Genforschung hat gezeigt, dass Mutationen den Genen keine Information hinzufügen können und dass ihre Wirkungen immer zerstörerisch sind.
nerve cells
Nervenzellen
Obwohl mit dem Verhalten verbundene neuronale Tätigkeit im Gehirn entdeckt worden ist, ist bisher noch keine Erklärung angeboten worden, die das Bewusstsein, die Quelle allen menschlichen Verhaltens, auf das Gehirn reduzieren könnte.
Nicht eine einzige künstliche, in Laboratorien herbeigeführte Mutation hat jemals einem einzelnen Wesen einen Vorteil gebracht. Mutierte Embryos wurden tot oder verkrüppelt geboren. Es ist klar, dass Mutationen niemals die "Ordnung" innerhalb des Gehirns herstellen konnten. Das ist ebenso unmöglich, wie eine elektronische Rechenmaschine mit einem Hammerschlag in den kompliziertsten Computer in der Welt zu verwandeln.
Die Behauptung Verhalten hätte mit den Nervenzellen und den Verbindungen zwischen ihnen zu tun, ist ein ebensolches Dogma. neuronale Aktivitäten sind zwar im Gehirn entdeckt worden, doch es gibt keine Erklärung, die das Bewusstsein, die Quelle des menschlichen Verhaltens, auf das Gehirn reduzieren könnte.
Verhalten besteht aus der Auswahl einer von vielen möglichen Handlungen des Menschen, um sich an seine Umgebung anzupassen oder diese Umgebung sich selbst anzupassen. Die Fähigkeit solchen Verhaltens ist davon abhängig dass er Kenntnisse - mit anderen Worten – ein Bewusstsein von seiner Umgebung hat. Bewusstsein ist jedoch eines der Hauptprobleme, denen der Materialismus sich gegenüber sieht, da es sich als unmöglich erwiesen hat, Bewusstsein auf Materie zu reduzieren: Noch nie sind jemals Hinweise darauf gefunden worden, wo das Bewusstsein im Gehirn wohnt, und wie es entsteht.
Die Frage, wie Bewusstsein im Menschen, einer Ansammlung von Zellen, "geschieht", ist ein Mysterium für Materialisten. Gehirn-Studien und -Experimente und alle Theorien sind daran gescheitert. Colin McGinn, Autor des Buches Das Problem des Bewusstseins, gibt diesen Misserfolg zu:
Wir haben uns lange Zeit bemüht, das Problem, wie der Geist in den Körper gelangt, zu lösen. Es hat unseren besten Anstrengungen beharrlich widerstanden. Das Geheimnis ist immer noch da. Ich denke, dass die Zeit gekommen ist, um aufrichtig zuzugeben, dass wir das Mysterium nicht lösen können. 4
All das offenbart, dass Bewusstsein nicht auf die Gehirnzellen beschränkt ist. Steven Pinker ist sich des Dilemmas vollkommen bewusst, das das Bewusstsein für den Materialismus darstellt. Durch die Reduzierung von Verhalten auf Verbindungen zwischen Gehirnzellen versucht er, dieses Dilemma zuzudecken, dem Materialismus ins Gesicht sieht, anstatt eine konsequente Erklärung anzubieten.

Verhalten, Dass Die Soziale Stellung Sichern Soll, ist Kein Beweis Für Evolution

Bestimmte Aspekte des Schimpansen-Verhaltens heranziehend, versucht der Discovery Channel eine Beziehung zwischen ihnen und dem Menschen herzustellen. Der Dokumentarfilm erklärt dass, wenn sich ein Schimpanse bemüht, einen anderen Schimpansen zu beeinflussen, dessen Freundschaft er zu gewinnen hofft, er ein anderes Tier angreift, wenn dieses beginnt, die Gemeinschaft zu verärgern, so die Nachricht sendend, dass der Feind meines Freundes mein Feind ist. Doch dieses Beispiel gründet auf ein blosses Vorurteil: Schimpansen verstehen wie wir die Bedeutung bestimmter Signale, die die soziale Position bedrohen.
Die Tatsache, dass Mensch und Schimpanse solch ähnliches Verhalten zeigen, kann nicht als Beweis einer evolutionären Beziehung zwischen ihnen vorgebracht werden. Solche Demonstrationen der Stärke können auch bei anderen Tieren beobachtet werden. Elefanten erlauben zum Beispiel anderen Elefanten nicht, in Gebiete einzudringen, die ihrer Herde gehören. Auch wird der Elefant, der den Kampf um die Führung der Herde gewinnt, als der neue Führer von den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft anerkannt. Wie die Schimpansen sind viele andere Tiere fähig, Nachrichten an andere Mitglieder der Gruppe zu senden, um ihre eigene soziale Position zu verteidigen. Doch bedeutet die Tatsache, dass Elefanten wie Menschen ihrer sozialen Position eine Bedeutung beimessen, natürlich nicht, dass es irgendeine evolutionäre Beziehung zwischen beiden gibt.
Der Discovery Channel macht auch darwinistische Propaganda, indem die Bilder einer Gruppe Schimpansen mit dem Kommentar begleitet, die Menschen hätten sich von den Schimpansen vor ungefähr 6 Millionen Jahren abgespalten und als ein getrennter Zweig von Primaten weiterentwickelt. Die Wahrheit ist jedoch, dass wie andere Arten in der Natur auch, Menschen und Schimpansen völlig verschiedene Wesen sind. Die Behauptung, dass sie sich von einander vor 6 Millionen Jahren durch einen Entwicklungsprozess trennten, hat keine wissenschaftliche Basis, und ist nur eine darwinistische Vermutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse haben offenbart, dass die Bedeutung der Fossilien, die als Beweise für diese Behauptung vorgebracht werden, völlig verdreht worden ist. Diese Fossilien sind keine sogenannten Übergangsformen, sondern Überreste ausgestorbener Menschenrassen oder Affenarten. (Für nähere Informationen über den Zusammenbruch Evolutionstheorie siehe Harun Yahya, Der Evolutionsschwindel.)

Die Darwinistisch Vorgefasste Meinung Des Discovery Channel Über Sprache

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Der Dokumentarfilm enthält auch Spekulation über den Ursprung der Sprache, die völlig auf Phantasie und Vorurteilen beruhen. Die sozialen Vorteile, die der Mensch durch die Sprache erhält, werden als Vorteile beschrieben, entstanden im sogenannten Prozess der Evolution. Dann wird die Behauptung aufgestellt, dass der sozial Stärkste während des angeblichen Entwicklungsprozesses selektiert worden ist.
Der Discovery Channel ist außerstande, irgendeinen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptung zu erbringen und er behandelt das Thema auf dem Niveau einer Märchenerzählung. Er greift die Fähigkeit der Sprache des Menschen heraus und klebt ihr das Etikett der natürlichen Selektion auf, die klassische Idee der Evolutionstheorie. Es ist wohl überflüssig, festzustellen, dass die verfälschte, einseitige Darstellung von Fakten nicht als wissenschaftliche Erkenntnis gelten kann.
Sprache, die dem Menschen erlaubt, zu denken und die Kommunikation mit anderen auf die vollkommenste Weise zu gründen, ist eine wunderbare dem Menschen einzigartige Fähigkeit. Alle Menschen besitzen die Fähigkeit, Sprache zu lernen, vom Moment ihrer Geburt an. Ein Baby, geboren irgendwo in der Welt, kann jede Sprache, gesprochen irgendwo in der Welt, lernen.
Strukturell beruht Sprache auf komplizierten grammatischen und syntaktischen Regeln. Ein Äußerung, bestehend aus zwei oder drei Worten, mag als etwas einfaches scheinen. Doch damit ein Mensch sie erzeugen kann, müssen sehr viele sehr komplizierte Prozesse innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums ausgeführt werden. Abstrakte Vorstellungen des fraglichen Sachverhalts werden ins Gedächtnis gerufen, die angemessenen Wörter werden gewählt, und dann werden die Wörter in der richtigen Reihenfolge angeordnet. All dies muss für jeden eigenen Gedanken gelingen, der anderen mitgeteilt werden soll.
Frank Guenther von Universität von Boston sagt, "Sprache ist sicher die komplizierteste motorische Tätigkeit, die der Mensch vollbringt." (5) Guenther führt aus, dass das Gehirn während des Sprechvorgangs mehr als 100 Muskeln in Gesicht, Hals, Brust und Bauch steuert, und er betont, das all dies spontan geschieht, ohne dass man darüber nachdenken müsse. Guenther beschreibt, wie ein fünfsilbiges Wort, einschließlich elf getrennter Phoneme, von den meisten Menschen in weniger als einer Sekunde ausgesprochen werden kann. Außerdem müssen wir uns nicht damit befassen, welche Muskeln zu straffen oder zu lockern sind, während wir sprechen. Sprachfähigkeit ist wirklich ein Wunder.
Sich bemühend, eine darwinistische Erklärung des Ursprungs der Sprache anzubieten, befasst sich der Discovery Channel auch mit dem Einfluss von "Smalltalk" auf die natürliche Selektion. Nachdem der Film feststellt, dass zwei Drittel aller Gespräche der Menschen aus "Smalltalk" bestehen, wird behauptet, Smalltalk sei somit die Hauptsache an der menschlichen Kommunikation, und wer ihn am besten beherrsche, gewinne Informationen, mit Hilfe derer er mit anderen erfolgreicher verhandeln könne, und aus diesen Grund sei Smalltalk ein evolutionärer Vorteil.
Diese Behauptung ist natürlich an den Haaren herbeigezogen. Wenn sie stimmen würde, dann müssten diejenigen, die am meisten sinnloses Zeug reden, die respektiertesten Personen der Gesellschaft sein.

Richard Dawkins' Verdrehungen

autumn
Der Discovery Channel gibt auch den Behauptungen von Richard Dawkins, Zoologe an der Universität Oxford und unbelehrbarer Darwinist und Atheist breiten Raum. Dawkins denkt über alle Formen kulturellen Verhaltens nach und fasst sie unter dem Begriff "Memes" zusammen. So wie sich die Gene von Körper zu Körper übertragen, so verbreitet sich – nach Dawkins – ein Meme beim Übergang auf psychologisch-kommunikativer Ebene "von Gehirn zu Gehirn". Dieser Vorgang kann als Imitation bezeichnet werden; Beispiele dafür sind Ideen, Moden oder Schlagworte. Ein Meme kann erst dann als solches bezeichnet werden, wenn es die Übertragung seiner selbst von einer Person auf eine weitere bewirkt hat. Das relevanteste Merkmal von Memes ist somit die Eigenschaft der Replikation: Sie kopieren sich unter bestimmten Bedingungen selbsttätig. Die Vermehrung und Verbreitung wird dadurch intensiviert, dass Memes grundsätzlich zwischen beliebigen Individuen ausgetauscht werden können, während Gene nur von Eltern zur nächsten Generation übertragen werden können. In beiden Fällen kommt es bei falscher Informationsübertragung zu Mutationen.
Dawkins Vorstellung: so wie konkurrierende Gene die biologische Evolution formten, so formen konkurrierende Memes Verstand und Kultur. Für ihn sind Memes – Nachahmung und Anpassung – die treibende Kraft der menschlichen Evolution.
Eiffel Tower
Menschen haben Intelligenz, Bewusstsein, und Willen, sie sind im Stande, abstrakte Gedanken hervorzubringen und Kunstwerke wie die architektonischen Meisterwerke hier in diesem Bild zu schaffen. Es ist unmöglich, abstraktes Denken mit einer materialistischen Annäherung zu erklären, zu behaupten, es entstand durch Prozess, der auf unkontrollierten Zufallsereignissen wie Mutationen basieren soll.
Die Ideen, die Dawkins mit der Vorstellung von Memes beschreibt, können sich natürlich ändern und sich entwickeln. Zum Beispiel können Ideen besprochen werden, und andere Ideen hinzugefügt werden. Kultureller Fortschritt kann so stattfinden. Zusätzlich kann menschliches Verhalten erfolgen und das Verhalten anderer Menschen kann imitiert werden. Es gibt nichts Falsches an den Gedanken von Dawkins bis zu diesem Punkt. Der Fehler liegt in der Überlegung, das sei Beweis für die sogenannte Evolution des Menschen. Nachahmung hat mit abstraktem Denken zu tun. Der Mensch ist das einzige Wesen, das Verstand und die Fähigkeit zur Entwicklung, Kopie und Übertragung von Ideen besitzt. Mimikri kann unmöglich die Basis von Beziehungen zwischen Menschen – die Kunstwerke schaffen, wissenschaftliche Theorien entwickeln und politische Strukturen etablieren – und Tieren ohne die Fähigkeit des abstrakten Denkens sein. Anstatt Eigenschaften zu definieren und zu betrachten, die den Menschen einzigartig machen, sollte Dawkins zuerst einmal erklären, wie es dazu kam, dass sich während des angeblichen Übergangs vom Tier zum Menschen das abstrakte Denken entwickeln konnte.
Was Evolutionisten nicht beantworten können, ist die Frage: Wie ist es möglich, dass ein Tier, das nicht denken und sprechen kann und das keine vielschichtigen Beziehungen zwischen ihm selbst, seinen Artgenossen und seiner Umgebung aufbauen kann, sich in ein menschliches Wesen verwandelt, fähig zu denken, zu sprechen, von hoher Intelligenz und vernunftbegabt? Welcher Menchanismus der Evolution soll diese geistige Kluft überbrückt haben?
Natürlich haben weder Dawkins noch andere Anhänger der Evolutionstheorie eine befriedigende Antwort auf diese Fragen. Das liegt daran, das es unmöglich ist, abstraktes Denken materialistisch zu erklärten, wie Colin McGinn zugegeben hat.
Dawkins hat keine Beweise dafür, wie die sogenannte Evolution diese Kluft überbrückt haben könnte, und sein Anspruch ist völlig imaginär.
"Wenn kulturelle Akkumulation sich wie DNA-Moleküle vererbt, dann könnte eine neue Theorie des Darwinismus aufgestellt werden."
Es folgt kein weiterer Kommentar mehr dazu nach dieser letzten Anmerkung des Discovery Channel. Doch muss eine Erklärung dessen, was kulturelle Akkumulation ist, und wie die Kultur des Menschen aus solch einer Akkumulation erstehen konnte, gegeben werden. Deshalb haben diese oberflächlichen Behauptungen überhaupt keine Bedeutung auf wissenschaftlichem Niveau.
Die Behauptung, es gebe Konkurrenz zwischen Genen, und diese Konkurrenz gestalte die biologische Evolution, erweist sich angesichts der Wirkung der Mutationen als falsch. Wie alle Anhänger der Evolutionstheorie hat Dawkins die dogmatische Idee übernommen, dass die riesige Menge der in der DNA verborgenen Information zufällig entstand. Die Gen-Forschung hat gezeigt, dass es Mutationen unmöglich ist, Informationen zur DNS einer Art hinzuzufügen und sie dadurch in andere Arten zu verwandeln.

Schlussfolgerung: Der Ursprung Des Menschlichen Verstandes Ist Die Schöpfung, Kein "Urknall" Der Evolution

Menschen sind anderen Wesen überlegen. Die vom Menschen begründete Zivilisation offenbart eine außergewöhnliche Anhäufung von Kenntnissen. Philosophie, Medizin, Universitäten, Wissenschaft, Technologie, Politik, Kunst… der Ursprung von all dessen ist das Bewusstsein. Bewusstsein, Sprache, und Sprachvermögen können durch den Materialismus nicht erklärt werden. Der Mensch hat keine physische oder psychologische Beziehung zu Schimpansen. Man kann nicht von einem Urknall der Evolution, durch den das Bewusstsein entstanden sein soll, sprechen. Der große Fehler des Darwinismus wird hier deutlich. Mutationen können keinen "Urknall" im Menschengehirn verursacht haben und das komplizierteste Phänomen der Welt, das menschliche Bewusstsein herbeigeführt haben.
Die Wahrheit, die Evolutionisten sich weigern zu akzeptieren, ist einfach: Es ist unmöglich, das menschliche Bewusstsein in materialistischen Begriffen zu erklären. Die einzelnen Atome des Gehirns können nicht fühlen, etwas wissen oder sprechen. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Ursache des menschlichen Bewusstseins nicht in den Atomen liegt, sondern in der Eingebung durch unseren Herrn.
animals and people
Und Allah hat euch aus den Leibern euerer Mütter als ganz und gar Unwissende hervorgebracht. Doch Er gab euch Gehör und Gesicht, Verstand und Gemüt, damit ihr dankbar wäret.
(Qur'an, 16: 78)

Das Spinnen-Dilemma Des Discovery Channel

Das Spinnen-Dilemma Des Discovery Channel

spider dilemma
Discovery Channel sendete kürzlich einen Dokumentarfilm mit dem Titel Discovery Journal: The Spider (Die Spinne). Der Film gibt Beispiele der Jagdtechniken verschiedener Spinnenarten und betont, aus welch hervorragender Substanz der Faden der Spinne besteht, der höher belastbar ist als Stahl. Dann werden die industrietechnologischen Bereiche genannt, in denen dieses Material eingesetzt werden könnte, wenn es erst einmal gelungen sei, es künstlich herzustellen. Es war ein sehr unterhaltsames Programm, mit vielen Nahaufnahmen von Spinnen und ihren Netzen. Doch als es um die Herkunft der Spinnen ging, erfolgte ein Kommentar, der augenblicklich einen Schatten auf die Wissenschaftllichkeit des Films warf: "Es ist mit Sicherheit nicht einfach, dieses Material zu reproduzieren, denn es ist das Ergebnis von 380 Millionen Jahren volution."
Der einzige "Beweis", der für diese Behauptung vorgebracht wird, sind die Aussagen eines Wissenschaftlers, der eine 380 Millionen Jahre alte Spinndrüse fand. Er behauptete, die Vorfahren der Spinnen entdeckt zu haben, nachdem er einige Felsen zerlegt hatte und die Bruchstücke unter dem Mikroskop untersuchte. Dabei habe er die zuvor im Fels eingeschlossene Spinndrüse entdeckt. Doch nicht der geringste Beweis wurde angeboten, dass diese Drüsen zu "Vorfahren der Spinnen" gehörten und nicht einfach zu Spinnen. Die Drüsen weisen keine Anzeichen einer Übergangsform auf und es wurde kein Unterschied zwischen ihnen und denen heutiger Spinnen gefunden.
Discovery Channel's Darstellung dieses Fossils als Vorfahr ver Spinnen ist eine Irreführung. Die Wissenschaft weiß seit über 20 Jahren, dass es keinen Unterschied gibt zwischen 380 Millionen Jahre alten und heutigen Spinnen.
spider fossil in amber
In Bernstein eingeschlossenes Spinnen Fossil
Auf ihrer jährlichen Konferenz 1983 stellte die amerikanische Vereinigung für die Förderung der Wissenschaft (American Association for the Advancement of Science, AAAS) wichtige Fossilien-Funde bezüglich dieser Wesen vor. Das Interessante an diesen 380 Millionen Jahre alten Fossilien von Spinnen, Zecken, und Tausendfüßlern besteht darin, dass sie nicht von ihren modernen Gegenstücken zu unterscheiden sind. Einer der Wissenschaftler, die die Fossilien untersuchten, bemerkte, dass "sie aussahen, als ob sie gestern gestorben sein könnten." 1Auf der Website des australischen Museums wird festgestellt, dass 380 Millionen Jahre alte Exemplare der Spinne Attercopus fimbriungus schon damals Organe zur Seidenerzeugung besaßen 2 und dass diese Fossilien den Ursprung von Spinnen auf die realistischste Weise widerspiegeln und die Behauptungen des Discovery Channnel widerlegen: Spinnen sind kein Ergebnis der Evolution, sondern erschienen plötzlich auf der Erde und haben sich in den darauf folgenden Jahrmillionen nicht verändert.
spider
Andererseits zeigt dies auch, dass die Interpretationen der Anhänger der Evolutionstheorie über die Seide der Spinne und die komplizierten Eigenschaften ihres Netzes äußerst gezwungen wirken. Zum Beispiel ist der Spinnenfaden so leicht, dass ein Kilogramm davon dreimal um die Erde reichen würde. Trotz dieses extrem geringen Gewichts ist der Spinnenfaden fünfmal stärker als Stahl desselben Gewichts. Dank seiner Elastizität kann er bis auf das Vierfache seiner Länge gedehnt werden. All dies wird ermöglicht durch die spezielle Struktur der Atome, aus denen der Spinnenfaden zusammengesetzt ist. Obwohl Spinnenseide in der "verarbeiteten" Form des Netzes fest ist, ist sein Material zunächst eine Flüssigkeit im Körper der Spinne. Sobald es mit Luft in Kontakt kommt, wird es als Ergebnis einer schnellen chemischen Reaktion fest. Doch der Spinnenfaden, "auf den Chemiker und Material-Wissenschaftler neidisch blicken," wie eine amerikanische Zeitung schrieb, kann auch in seine ursprüngliche Form zurückkehren, wenn die Spinne ihr eigenes Netz frisst. Dieses "Recycling" liefert der Spinne neues Rohmaterial für weitere Netze. 3
Auch das Spinnen des Netzes ist ein kompliziertes Unterfangen. Obwohl das Gehirn der Spinne nicht größer ist als ein Salzkoen, ist ein architektonischer Plan in ihrem Netz sichtbar. Die Spinne lässt ihren Faden fallen und wartet auf den Wind, der sein Ende irgendwo hinträgt, wo er festkleben kann. Nun befestigt die Spinne ihr Ende des Fadens an einem zweiten passenden Punkt. Wenn auf diese Weise mehrere sich kreuzende Fäden installiert sind, beginnt sie, die Lücken zwischen ihnen mit kreisförmig gesponnenen Fäden auszufüllen. Ein Beutetier, dass mit dem Netz in Kontakt kommt, wird schnell unbeweglich gemacht. Doch die Spinne selbst kann sich in ihrem klebrigen Netz ungehindert bewegen.
spider silk
Wenn die Spinne durch Evolution entstanden sein soll, dann müssen die komplexen biochemischen Strukturen des Spinnennetzes und die komplizierte Webtechnik der Spinne sich durch Mutationen herausgebildet haben. Es ist einsehbar, dass dies unmöglich ist. Es gibt dafür auch keinerlei experimentellen, Anschauungs- oder Fossilienbeweis, der diese Behauptung der Evolutionisten bestätigen würde.
Im Gegenteil, die Beweise versetzen der Evolutionstheorie einen weiteren schweren Schlag: Die Tatsache, dass 380 Millionen Jahre alte Spinnen-Fossilien sich nicht von heutigen Spinnen und den komplizierten Strukturen ihrer Netze unterscheiden, ist eine unüberwindliche Schwierigkeit für die Anhänger der Evolutionstheorie. In Anbetracht dieser Schwierigkeiten lehnt der Discovery Channel es ab, die Frage näher zu erörtern, wie ein Organ, das eine Substanz mit solch überlegenen Eigenschaften erzeugt, die Wissenschaftler nicht imitieren können, sich zufällig durch Mutationen entwickelt haben könnte. Er zieht sich daher auf alte, bekannte Erklärungsmuster zurück. Die Spinnen hätten ihre Nester in Form eines nach unten zeigenden Trichters zwischen Pflanzen am Boden gebaut. "Aus diesen Nestern wurden im Lauf der Entwicklung Seidennetze, als die Spinnen begannen, in den Bäumen zu leben. Sie drehten sich seitwärts, nahmen ihre heutige Form an und das kreisförmige Spinnennetz war entstanden."
Beim Discovery Channel mag man der Auffassung sein, diese Geschichte überwinde das Problem des Ursprungs von Spinnen. Doch das Netz, das am Anfang der Geschichte steht, muss bereits aus Spinnenfaden mit einer fehlerfreien Struktur gemacht worden sein. Da es keinen Beweis gibt, dass das dicht am Boden befindliche Netz evolutionistisch gesehen älter ist, wohingegen die höher angebrachten Netze neuer sein sollen, stellt er die Spinnweben in eine imaginäre Chronologie.

Schlussfolgerung

Die Ideen des Discovery Channel über den Ursprung von Spinnen sind nur Ausdruck seiner Verlegenheit bei diesem Thema. Die wahre Herkunft der Spinnen und ihrer Netze ist die Schöpfung. Es ist Gott, der Herr der Welten, der Besitzer unendlicher Weisheit und Macht, der die Spinne und erschafft und sie inspiriert, ihr Netz zu spinnen. Ganz gleich wie unermüdlich sie es auch versuchen, die Evolutionisten können diese offensichtliche Wahrheit nicht länger verbergen.

Evolutionstische Propaganda im History Channel

Evolutionstische Propaganda im History Channel

evolutionst propaganda
In 2003 startete die History Channel Television Company einen aus vier Sendungen bestehenden Propagandafeldzug. Interessanterweise schlossen sich der National Geographic und der Discovery Channel der Kampagne mit eigenen, zeitgleich ausgestrahlten Sendungen an.
Hinter diesen Sendungen, initiiert aus drei verschiedenen Richtungen, liegen Entwicklungen, die kürzlich in der wissenschaftlichen Welt stattgefunden haben, und die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie beweisen. Diese Pro-Evolution-Sender beabsichtigen mit ihrer Propaganda-Kampagne, den Schaden zu begrenzen, den diese Entdeckungen der Evolutionstheorie zugefügt haben.
Die Reihe, die der History Channel begonnen hat, kommt unter dem Titel Der Affenmensch daher. Doch seit der History Channel diese Programme erstmalig sendete, hat es neue Entwicklungen gegeben, die das Szenarium der Evolution des Menschen weiter untergraben haben. Der History Channel hat diese Entwicklungen absichtlich ignoriert und hat nicht gezögert, die alten Geschichten zu senden, die angesichts neuer Erkenntnisse längst überholt sind. Im folgenden gehen wir auf die fraglichen Entwicklungen ein und fordern den History Channel auf, kein Material mehr zu senden, dass im Licht der wissenschaftlichen Tatsachen als darwinistische Propaganda entlarvt worden ist.

Der Zusammenbruch Des Szenariums Der Evolution Des Menschen; April 2002-Januar 2003

Fossilien Aus Georgien Versetzen Dem Szenarium Der Evolution Des Menschen Eine Schweren Schlag.

Am 4. Juli 1999 verursachten Schädel-Fossilien, ausgegraben während einer archäologischen Grabung in Dmanisi in der Republik Georgien eine verbreitete Reaktion in der wissenschaftlichen Welt. Das Alter und die Eigenschaften dieser fossilierten Knochen stellen die Zeittafel der Anhänger der Evolutionstheorie in Frage. Gestützt auf diese Fossilien betonten mehrere hervorragende Paläontologen die Ungültigkeit bestimmter klassischer Evolutionsszenarien auf der Seckenberg Konferenz in Deutschland. 1 ) Die jüngsten Schädel-Fossilien Funde von Dmanisi vergrößern noch den Schaden, den das Evolutionsszenarium durch die ersten Entdeckungen genommen hat. Die Fossilien verursachten große Aufregung in den Medien und wurden von MSNBC unter der Überschrift "Fossilien-Entdeckung kippt Theorie über Ursprünge des Menschen" berichtet. 2 Paläontologen, die das imaginäre "Missing Link" suchen, waren nicht mehr imstande, ihre alten Behauptungen angesichts des Bildes zu verteidigen, das jetzt mit der zunehmenden Zahl von Fossilien erscheint, die nicht mehr in die Chronologie der Anhänger der Evolutionstheorie passen. Kein konkreter Beweis, der zeigen würde, dass es eine Evolution vom Affen zum Menschen gegeben hat, ist irgendwo im Fossilienbestand gefunden worden.

Das Fossil, Das Sie Bekennen Liess: Sahelanthropus Tschadensis

Am 7. Juli wurde dem Märchen von der Geschichte der Evolution, das in den letzten 150 Jahren erzählt worden ist, ein weiterer Schlag durch einen Sahelanthropus genannten, im Tschad gefundenen Fossilien-Schädel versetzt. Daniel Lieberman, Anthropologe von der Harvard Universität, beschrieb das sieben Millionen Jahre alte Fossil als die Entdeckung des Jahrhunderts und sagte, "Diese [Entdeckung] wird die Auswirkungen einer kleinen Atombombe haben." 3Das Fossil begräbt endgültig den Mythos der Anhänger der Evolutionstheorie eines schrittweisen Übergangs, der mit Affen beginnt und im heutigen Menschen endet. Man weiß nun, dass die Vorstellung vom "Affenmenschen", der sich schrittweise zum heutigen Menschen entwickelt, wie von Zeitungen und Illustrierten behauptet, falsch ist. Ausserdem weiß man nun, dass das sogenannte Missing Link zwischen Affen und Menschen, dass als Propagandawerkzeug benutzt wurde und von dem die Evolutionisten glaubten, dass es unausweichlich eines Tages gefunden werden würde, ganz einfach deshalb fehlt, weil es nicht existiert. Der Paläontologe Henry Gee, Herausgeber von Nature, dem Magazin, das die Entdeckung des Fossils veröffentlichte, beschrieb es als "die wichtigste Entdeckung aller Zeiten auf der Suche nach den Ursprüngen des Menschen" und schrieb folgendes in der englischen Tageszeitung The Guardian:
Was auch immer dabei herauskommen wird, der Schädel zeigt ein und für alle Mal, dass die Vorstellung vom Missing Link Unfug ist… Nun sollte endgültig klargeworden sein, dass die ganze Idee des Missing Link, die immer auf tönernen Füßen stand, völlig unhaltbar geworden ist.4

Spekulationen In Time Magazine

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Auf dem Titel von Time Magazine am 23. Juli 2001 war die Zeichnung eines Affen-Menschen, genannt Ardipithecus ramidus kadabba zu sehen. Die Zeichnung beruhte auf einigen fragmentierten, kürzlich in Äthiopien gefundenen Knochen.
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Time versicherte seinen Lesern, dass das Wesen aufrecht ging, als Beweis dafür nichts als einen einzelnen Zehenknochen vorweisend, der jedoch ungefähr sechzehn Kilometer (zehn Meilen) von den anderen Knochen entfernt gefunden wurde. Jedoch wurde die Behauptung von Time, dass dieses Wesen ein Menschen-Vorfahr war, durch spätere Studien an dem Zehenknochen angezweifelt.
27. August - Detaillierte Analysen von Joseph Mastropaolo, ein weltberühmter Wissenschaftler und Mitglied der American Physiological Society (Amerikanische Physiologische Gesellschaft), entlarvte die evolutionistische Propaganda des Time Magazins. Das Blatt hatte behauptet, bei dem von dem Anthropologen Yohannes Haile-Selassie von der University of California in Berkeley in Äthiopien entdeckten Fossil Ardipithecus ramidus kadabba handele es sich um das "Missing Link". In seiner Titelgeschichte vom 23. Juli 2001 unter der Überschrift "Treffen Sie Ihren wiedergefundenen Vorfahren, eine schimpansenähnliche Waldkreatur." Time diskutierte das fragliche Fossil als bipedalen Vorfahren in unserer Evolution. Evolutionisten, die die Überreste studiert hatten, behaupteten, die Kreatur sei 5,5 bis 5,8 Millionen Jahre alt und habe auf zwei Beinen laufen können. Doch der Knochen, aufgrund dessen sie ihre Einschätzungen vornahmen, war nur ein einziger Zeh. Über 95 Prozent des Skeletts fehlten, doch die Evolutionisten stellten trotzdem die völlig unrealistische Behauptung auf, der Zeh zeige, dass dieses Wesen auf zwei Beinen habe laufen können, was wiederum beweise, dass Mensch und Affe aus einem gemeinsamen Vorfahren hervorgegangen seien. Das evolutionistische Time Magazin machte sich nicht die Mühe, nachzufragen, ob die Behauptungen auf wie auch immer gearteten wissenschaftlichen Beweisen beruhten, sondern stellte diese evolutionistischen Märchen, garniert mit Bildern vom Affenmenschen, als wissenschaftliche Tatsache dar.
Mastropaolo, eine der respektiertesten Autoritäten in der Welt der Paläontologie, wollte den Tatsachen auf den Grund gehen und untersuchte den Zeh selbst. Er verglich den Kadabba Zeh mit denen von Menschen, Schimpansen und Pavianen. Unter Zuhilfenahme mathematischen Instrumentariums kam Mastropaolo zu ganz anderen Ergebnissen. Der Zeh ähnelte denen eines Schimpansen oder Pavians überhaupt nicht. Auch die Ähnlichkeit mit einem menschlichen Zeh war unzureichend.
Mastropaolo's Ergebnisse wurden auf einer Konferenz der American Physiological Society am 27. August 2002 in San Diego vorgestellt. Es wurde geklärt, dass die Vorstellung eines aufrecht gehenden Vorfahren des Menschen in der Evolution das Werk purer Einbildungskraft ist.
Entsprechend kam man zu dem Schluss, die Interpretationen von Haile-Selassie und Robinson seien an den Haaren herbei gezogene Spekulationen. 5

"Schimpansen Auf Zwei Beinen Rennen Durch Darwin's Theorie"

newspaper

Eine Pressemeldung in der schottischen Zeitung The Scotsman besagte, dass Wissenschaftler, die Schimpansen in Uganda studieren, Gruppen von Schimpansen entdeckt haben, die auf zwei Beinen laufen. Diese Entdeckung widerlegte die falschen Behauptungen der Evolutionisten, die meinen, dass sich der Mensch aus vierfüßigen Affen entwickelte, und dass ein Entwicklungsfortschritt von primitiveren bis zu höher entwickelten Arten stattfand.
13. September - Der Bericht einer Entdeckung in der schottischen Zeitung, The Scotsman (Der Schotte), riss einen anderen der klassischen Mythen der Evolution nieder. Wir alle haben die Zeichnungs-Sequenzen in Zeitungen und Zeitschriften der Anhänger der Evolutionstheorie gesehen, die mit einem Affenmenschen beginnen, der auf vier Beinen läuft und dann immer menschlichere Eigenschaften annimmt, bis er schließlich zum heutigen Menschen wird. Gemäß der Theorie beruht dieser Fortschritt darauf, dass sich die Menschen aus sogenannten Affenmenschen entwickelten, die auf vier Beinen liefen. Eine Gruppe Schimpansen, entdeckt von Dr. Robin Crompton, Anthropologe an der Universität von Liverpool, widerlegte dies. Der Forscher stieß in Ugandas Bwindi Dschungel auf Schimpansen, die imstande waren, auf zwei Beinen zu gehen. Der Schotte veröffentlichte seine Entdeckung unter der Überschrift "Schimpansen auf zwei Beinen kippen die Theorie von Darwin." Dr Crompton kommentierte, "Das widerspricht der bisher akzeptierten Auffassung, dass wir uns von Schimpansen entwickelten, die auf ihren Fingergelenken ("knuckle-walking") oder auf allen Vieren umher turnten."6

Der Genetische Unterschied Zwischen Mensch Und Schimpanse Hat Sich Verdreifacht

skull
23. September - Es gab eine Geschichte, die die Anhänger der Evolutionstheorie mit Hilfe falscher Informationen und einseitigen Interpretationen erfunden hatten, die jahrzehntelang in den Schlagzeilen war: die Idee, gegründet auf genetische Analysen, dass Mensch und Schimpanse verwandt seien. Heute jedoch hat die Forschung gezeigt, dass der genetische Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse dreimal größer ist, als man zuvor geglaubt hatte.7Die Tatsache, dass dieser Unterschied wesentlich größer ist, zeigt die UngüItigkeit von Behauptungen der Anhänger der Evolutionstheorie über genetische Verwandtschaften.

Schlussfolgerung

Wie wir gesehen haben, hat es eine große Zahl von wissenschaftlichen Entwicklungen in einer Periode von gerade einmal sechs Monaten gegeben, die die Ungültigkeit der Evolutionstheorie hinsichtlich des Ursprungs des Menschen deutlich gemacht haben. Der History Channel sollte nicht länger zögern, die wissenschaftlichen Tatsachen anzuerkennen, die er sich bisher bemüht hat, zu verbergen. Anstatt blindlings darwinistische Propaganda zu betreiben, sollte er als Spartensender über Geschichte deutlich und vollständig erklären, wie die wissenschaftlichen Entdeckungen in 150 Jahren Darwinismus wirklich abgelaufen sind.